Zeig mir Deinen Hund und ich sag Dir, wer Du bist
City- & Szenenews
21.03.2009
Welcher Hund macht den Besitzer attraktiv? Eine Umfrage gibt darauf eine Antwort.
Laut der Tageszeitung "Die Welt" machen vor allem Labradore und Golden Retriever attraktiv. Mit diesen Hunderassen jedenfalls steigen die Flirtchancen, das habe die Befragungsstatisitk ergeben. Wer Herrchen oder Frauchen eines Damaltiners oder eines Schäferhundes ist, habe auch gute Karten auf einen spontanen Flirt beim Gassigehen.
Keine Hunde für einen echten Mann
Terrier werten nur Frauchen auf, während sie bei Männern nicht unbedingt förderlich wirken. Dasselbe gilt für Pudel, Pinscher, Pitbull und Mops. Warum aber gibt es je nach Hunderasse Unterschiede bei den Flirtchancen? Angeblich spiegele ein Hund vieles vom Leben und Charakter seines Besitzers wider, dieser sei schließlich emotional mit seinem Tier verbunden. Abhängig ist dies auch davon, welche Hunderasse das Gegenüber bevorzugt: Laut der Umfrage des Forsa-Instituts mögen 76 Prozent der Befragten artige Hunde, 71 Prozent niedliche, 69 Prozent besonders schöne, 64 Prozent kleine, aber nur 34 Prozent große Hunde. Eine Rolle spielen auch Eigenschaften wie Lebhaftigkeit, Natürlichkeit und Eigenwilligkeit, die das Gegenüber auf den Besitzer überträgt.
Unabhängig von der Rasse haben Hundebesitzer offenbar insgesamt gute Kontaktmöglichkeiten. Laut der "Welt" gab der Umfrage zufolge jeder zehnte Mann und jede zwanzigste Frau an, schon einmal eine Beziehung mit jemandem begonnen zu haben, den sie über ihren Hund kennengelernt haben. Bei 77 Prozent der Befragten habe sich auf diese Weise zumindest ein Gespräch mit einem fremden Hundebesitzer ergeben.
(sh)
Welcher Hund macht den Besitzer attraktiv? Eine Umfrage gibt darauf eine Antwort.
Laut der Tageszeitung "Die Welt" machen vor allem Labradore und Golden Retriever attraktiv. Mit diesen Hunderassen jedenfalls steigen die Flirtchancen, das habe die Befragungsstatisitk ergeben. Wer Herrchen oder Frauchen eines Damaltiners oder eines Schäferhundes ist, habe auch gute Karten auf einen spontanen Flirt beim Gassigehen.
Keine Hunde für einen echten Mann
Terrier werten nur Frauchen auf, während sie bei Männern nicht unbedingt förderlich wirken. Dasselbe gilt für Pudel, Pinscher, Pitbull und Mops. Warum aber gibt es je nach Hunderasse Unterschiede bei den Flirtchancen? Angeblich spiegele ein Hund vieles vom Leben und Charakter seines Besitzers wider, dieser sei schließlich emotional mit seinem Tier verbunden. Abhängig ist dies auch davon, welche Hunderasse das Gegenüber bevorzugt: Laut der Umfrage des Forsa-Instituts mögen 76 Prozent der Befragten artige Hunde, 71 Prozent niedliche, 69 Prozent besonders schöne, 64 Prozent kleine, aber nur 34 Prozent große Hunde. Eine Rolle spielen auch Eigenschaften wie Lebhaftigkeit, Natürlichkeit und Eigenwilligkeit, die das Gegenüber auf den Besitzer überträgt.
Unabhängig von der Rasse haben Hundebesitzer offenbar insgesamt gute Kontaktmöglichkeiten. Laut der "Welt" gab der Umfrage zufolge jeder zehnte Mann und jede zwanzigste Frau an, schon einmal eine Beziehung mit jemandem begonnen zu haben, den sie über ihren Hund kennengelernt haben. Bei 77 Prozent der Befragten habe sich auf diese Weise zumindest ein Gespräch mit einem fremden Hundebesitzer ergeben.
(sh)
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