"Wir haben ein Klasse-Turnier gespielt!"
City- & Szenenews
08.07.2010
Aus und vorbei: Der Titeltraum der deutschen Nationalmannschaft ist ausgeträumt. Die starke, spanische Mannschaft hat der "deutsche Panzer" nicht überrollen können. Doch Jogi ist stolz - und zwar zu Recht.
"Panzer" hatten die europäischen Blätter noch getitelt. "Deutschland macht Angst", "Deutsche sehen wie Weltmeister aus." Der Traum der Weltmeisterschaft: In 94 Minuten wurde er von der spanischen Nationalmannschaft zunichte gemacht.
Die Hoffnungen waren unsagbar groß gewesen - und zwar zu recht: Die Niederlage gegen Serbien ungeachtet, hatte die deutsche Nationalmannschaft sowohl Australien, als auch Ghana, England und Argentinien vorgeführt. Satte 13 Tore konnte die jüngste deutsche Elf aller Zeiten verbuchen.
Keine Frage, dass Bundestrainer Joachim Löw auch im Halbfinale gegen die "Furia Roja" auf die Formation setzte, die wie aus einem Guss zu spielen schien. Eine einzige und vielleicht entscheidende Änderung musste der Coach jedoch vornehmen: Für den herausragenden Thomas Müller, der aufgrund eines Handspiels gesperrt war, rückte Piotr Trochowski in die Startelf.
Bereits vor zwei Jahren hatten sich insgesamt 12 der 22 Spieler, die gestern auf dem Platz zusammenkamen, auf dem Spielfeld getroffen - beim Finale der Europameisterschaft in der Schweiz. Sowohl Arne Friedrich, als auch Schweinsteiger, Podolski, Lahm, Klose und Mertesacker hatten bereits erlebt, wie es ist, von den Spaniern mit einem 1:0 geschlagen zu werden. Dementsprechend hoch war der Respekt, dem man der "Furia Roja" vor der Partie entgegenbrachte - wird das Team doch weitläufig als "beste Mannschaft der Welt" bezeichnet.
Powerplay, wie es im Buche steht
Diesen Ruf verteidigte das spanische Team bereits von der ersten Spielminute an. Die Spieler um Trainer Vincente del Bosque hatten ihre deutschen Kontrahenten schnell unter Kontrolle. Schon in der siebten Minute feuerte Villa auf den deutschen Kasten - und scheiterte nur an einem grandiosen Manuel Neuer. Der Ball wandelte unentwegt in den spanischen Reihen, stets auf der Suche nach einer Lücke in der deutschen Defensive. Der Prozentsatz des Ballbesitzes beider Teams sprach Bände: 65 zu 35 % für Spanien - und das allein bis zur 20. Minute.
Das deutsche Team hingegen brauchte 31 Minuten, um unter den Fans den ersten Anflug eines Tor-Jubels zu erzeugen: Aus 25 Metern attackierte Trochowski Casillas, welcher jedoch gekonnt zur Ecke abwehrte. Bis zur Pause stellte dieser Angriff leider die einzige ernstzunehmende Torchance der Schwarz-Rot-Goldenen dar.
Doch das Bild der technisch und taktisch überlegenen Spanier setzte sich auch in der zweiten Spielhälfte fort. Das einzige Manko der starken Mannschaft: Die Genauigkeit. Sowohl in der 48., als auch in der 50. und 55. Minute verfehlten Alonso oder Villa den deutschen Kasten nur knapp. Grund genug für das selbstbewusste Team, den Druck, den sie bereits auf die deutsche Mannschaft ausübten, zu erhöhen. Ganz Deutschland blieb das Herz stehen, als Pedro den Ball in der 59. Minute aus 17 Metern auf das Tor drosch. Neuer entschärfte den Schuss, woraufhin Iniesta den Abpraller wieder quer vor das Tor fegte - und Villa nur eine Sekunde zu spät kam.
Ausgezeichneter Fußball - zu Lasten der Deutschen
Der Fußball der Spanier war schnell, sicher und dominant - und ließ dem sonstigen Spielwitz der Deutschen keine Chance. Als in der 69. Minute allerdings Toni Kroos eingewechselt wurde, schien ein Ruck durch die deutsche Elf zu gehen. Das ohnehin rasante Spiel nahm an Tempo zu - und die Fans, die den Kampf beim Public Viewing verfolgten, waren dem Wahnsinn nahe. Eine spannende und nervenzerreißende Partie, wie sie die Weltmeisterschaft noch nicht gesehen hatte.
Ebendieser Kroos war es auch, dem die größte Chance des Spiels zuteil wurde: Aus elf Metern schoss er auf das Tor - und scheiterte unsagbar knapp an Casillas. Ein Schuss, der die Entscheidung hätte bringen können. Der Ball, der letztlich die Entscheidung brachte, war allerdings ein anderer. In der 73. Minute bediente Xavi Puyol mit einem Eckball - und dieser köpfte vor 60.960 Zuschauern im Durban-Stadion gekonnt zur Führung.
Alles oder nichts lautete das Motto, nach dem die Deutschen fortan spielten und all ihre Hoffnung und Kraft in die Offensive setzten. Auf dem Fuß folgte Villa, der in der 80. Minute vollkommen allein auf Neuer zulief - und von diesem gestoppt wurde. Trotz aller Anstrengungen gelang es den Deutschen nicht mehr, einen Treffer zu erzielen. Die Hoffnung, zumindest über den Ausgleich ins Elfmeterschießen zu rutschen und dort den Einzug ins Finale zu sichern, starb mit dem Abpfiff.
Woran lag es wirklich?
Aus und vorbei der Titeltraum. Die Trauer steht Philipp Lahm ins Gesicht geschrieben: "Es ist bitter, wenn man im Halbfinale ausscheidet. Die Enttäuschung ist sehr groß", gesteht der Kapitän laut Southafrica 2010. Auch Bastian Schweinsteiger ringt mit Worten: "Man ist schon verärgert, wenn man kurz vor dem Finale steht und dann nicht so spielt, wie man es vorhat. Wir hätten besser stehen müssen, sind zu häufig dem Ball hinterher gelaufen."
Doch lag es nur an den taktischen Fehlern der Deutschen, an der überragenden Stärke der Spanier - oder doch an einem ganz anderen Problem?
Dem Focus zufolge ist die Niederlage vor allem einem Manko zuzuschreiben: Der eigenen Unsicherheit. Wo man die immense spielerische Weiterentwicklung, die die deutsche Nationalmannschaft geleistet hat, nicht im Geringsten anzweifeln könne, müsse hingegen die eigene Courage in Frage gestellt werden. Gegen Australien, England oder Argentinien hatte Deutschland vor Selbstbewusstsein und Siegeswillen gestrotzt - gegen Spanien allerdings hat man lang nach dem deutschen Selbstvertrauen gesucht.
Das Blatt "Tuttosport" aus Turin hegt eine andere Vermutung: "Puyol holt Deutschland vom Himmel. Deutschland hat uns ganz schön enttäuscht. Es kam über die Dreiviertellinie nicht hinaus und konnte nur ein paar Mal vorne etwas aufbauen. Wer weiß, ob die junge Mannschaft dem psychologischen Druck nicht standhielt, oder mit der Abwesenheit von Thomas Müller nicht klarkam: Er ist nämlich, mehr als Özil, der Mehrwert dieses Deutschlands."
"Deutschland war ein starker Gegner!"
Die Enttäuschung ist groß - nichtsdestotrotz muss sich alle Welt eingestehen, dass Spanien dieses Halbfinale zu Recht gewonnen hat. Doch die Gesamtleistung der Deutschen ist mehr als beachtlich. Selbst Spaniens David Villa gibt zu: "Deutschland war ein starker Gegner. Wir haben im Halbfinale das beste Spiel des Turniers gemacht." Dem schließt sich insbesondere einer an - Trainer Joachim Löw. "Kompliment an Spanien. Ich glaube, sie werden den Titel holen. Spanien hat uns an unsere Grenzen gebracht. Wir haben trotzdem ein Klasse-Turnier gespielt!"
Während das spanische Team, das noch nie den Titel des Weltmeisters getragen hat, im Finale auf Holland trifft, tritt die deutsche Elf am Samstag zum letzten Mal in der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 gegen Uruguay an - um sich zumindest den stolzen dritten Platz auf dem Siegertreppchen zu sichern.
(nm)
Aus und vorbei: Der Titeltraum der deutschen Nationalmannschaft ist ausgeträumt. Die starke, spanische Mannschaft hat der "deutsche Panzer" nicht überrollen können. Doch Jogi ist stolz - und zwar zu Recht.
"Panzer" hatten die europäischen Blätter noch getitelt. "Deutschland macht Angst", "Deutsche sehen wie Weltmeister aus." Der Traum der Weltmeisterschaft: In 94 Minuten wurde er von der spanischen Nationalmannschaft zunichte gemacht.
Die Hoffnungen waren unsagbar groß gewesen - und zwar zu recht: Die Niederlage gegen Serbien ungeachtet, hatte die deutsche Nationalmannschaft sowohl Australien, als auch Ghana, England und Argentinien vorgeführt. Satte 13 Tore konnte die jüngste deutsche Elf aller Zeiten verbuchen.
Keine Frage, dass Bundestrainer Joachim Löw auch im Halbfinale gegen die "Furia Roja" auf die Formation setzte, die wie aus einem Guss zu spielen schien. Eine einzige und vielleicht entscheidende Änderung musste der Coach jedoch vornehmen: Für den herausragenden Thomas Müller, der aufgrund eines Handspiels gesperrt war, rückte Piotr Trochowski in die Startelf.
Bereits vor zwei Jahren hatten sich insgesamt 12 der 22 Spieler, die gestern auf dem Platz zusammenkamen, auf dem Spielfeld getroffen - beim Finale der Europameisterschaft in der Schweiz. Sowohl Arne Friedrich, als auch Schweinsteiger, Podolski, Lahm, Klose und Mertesacker hatten bereits erlebt, wie es ist, von den Spaniern mit einem 1:0 geschlagen zu werden. Dementsprechend hoch war der Respekt, dem man der "Furia Roja" vor der Partie entgegenbrachte - wird das Team doch weitläufig als "beste Mannschaft der Welt" bezeichnet.
Powerplay, wie es im Buche steht
Diesen Ruf verteidigte das spanische Team bereits von der ersten Spielminute an. Die Spieler um Trainer Vincente del Bosque hatten ihre deutschen Kontrahenten schnell unter Kontrolle. Schon in der siebten Minute feuerte Villa auf den deutschen Kasten - und scheiterte nur an einem grandiosen Manuel Neuer. Der Ball wandelte unentwegt in den spanischen Reihen, stets auf der Suche nach einer Lücke in der deutschen Defensive. Der Prozentsatz des Ballbesitzes beider Teams sprach Bände: 65 zu 35 % für Spanien - und das allein bis zur 20. Minute.
Das deutsche Team hingegen brauchte 31 Minuten, um unter den Fans den ersten Anflug eines Tor-Jubels zu erzeugen: Aus 25 Metern attackierte Trochowski Casillas, welcher jedoch gekonnt zur Ecke abwehrte. Bis zur Pause stellte dieser Angriff leider die einzige ernstzunehmende Torchance der Schwarz-Rot-Goldenen dar.
Doch das Bild der technisch und taktisch überlegenen Spanier setzte sich auch in der zweiten Spielhälfte fort. Das einzige Manko der starken Mannschaft: Die Genauigkeit. Sowohl in der 48., als auch in der 50. und 55. Minute verfehlten Alonso oder Villa den deutschen Kasten nur knapp. Grund genug für das selbstbewusste Team, den Druck, den sie bereits auf die deutsche Mannschaft ausübten, zu erhöhen. Ganz Deutschland blieb das Herz stehen, als Pedro den Ball in der 59. Minute aus 17 Metern auf das Tor drosch. Neuer entschärfte den Schuss, woraufhin Iniesta den Abpraller wieder quer vor das Tor fegte - und Villa nur eine Sekunde zu spät kam.
Ausgezeichneter Fußball - zu Lasten der Deutschen
Der Fußball der Spanier war schnell, sicher und dominant - und ließ dem sonstigen Spielwitz der Deutschen keine Chance. Als in der 69. Minute allerdings Toni Kroos eingewechselt wurde, schien ein Ruck durch die deutsche Elf zu gehen. Das ohnehin rasante Spiel nahm an Tempo zu - und die Fans, die den Kampf beim Public Viewing verfolgten, waren dem Wahnsinn nahe. Eine spannende und nervenzerreißende Partie, wie sie die Weltmeisterschaft noch nicht gesehen hatte.
Ebendieser Kroos war es auch, dem die größte Chance des Spiels zuteil wurde: Aus elf Metern schoss er auf das Tor - und scheiterte unsagbar knapp an Casillas. Ein Schuss, der die Entscheidung hätte bringen können. Der Ball, der letztlich die Entscheidung brachte, war allerdings ein anderer. In der 73. Minute bediente Xavi Puyol mit einem Eckball - und dieser köpfte vor 60.960 Zuschauern im Durban-Stadion gekonnt zur Führung.
Alles oder nichts lautete das Motto, nach dem die Deutschen fortan spielten und all ihre Hoffnung und Kraft in die Offensive setzten. Auf dem Fuß folgte Villa, der in der 80. Minute vollkommen allein auf Neuer zulief - und von diesem gestoppt wurde. Trotz aller Anstrengungen gelang es den Deutschen nicht mehr, einen Treffer zu erzielen. Die Hoffnung, zumindest über den Ausgleich ins Elfmeterschießen zu rutschen und dort den Einzug ins Finale zu sichern, starb mit dem Abpfiff.
Woran lag es wirklich?
Aus und vorbei der Titeltraum. Die Trauer steht Philipp Lahm ins Gesicht geschrieben: "Es ist bitter, wenn man im Halbfinale ausscheidet. Die Enttäuschung ist sehr groß", gesteht der Kapitän laut Southafrica 2010. Auch Bastian Schweinsteiger ringt mit Worten: "Man ist schon verärgert, wenn man kurz vor dem Finale steht und dann nicht so spielt, wie man es vorhat. Wir hätten besser stehen müssen, sind zu häufig dem Ball hinterher gelaufen."
Doch lag es nur an den taktischen Fehlern der Deutschen, an der überragenden Stärke der Spanier - oder doch an einem ganz anderen Problem?
Dem Focus zufolge ist die Niederlage vor allem einem Manko zuzuschreiben: Der eigenen Unsicherheit. Wo man die immense spielerische Weiterentwicklung, die die deutsche Nationalmannschaft geleistet hat, nicht im Geringsten anzweifeln könne, müsse hingegen die eigene Courage in Frage gestellt werden. Gegen Australien, England oder Argentinien hatte Deutschland vor Selbstbewusstsein und Siegeswillen gestrotzt - gegen Spanien allerdings hat man lang nach dem deutschen Selbstvertrauen gesucht.
Das Blatt "Tuttosport" aus Turin hegt eine andere Vermutung: "Puyol holt Deutschland vom Himmel. Deutschland hat uns ganz schön enttäuscht. Es kam über die Dreiviertellinie nicht hinaus und konnte nur ein paar Mal vorne etwas aufbauen. Wer weiß, ob die junge Mannschaft dem psychologischen Druck nicht standhielt, oder mit der Abwesenheit von Thomas Müller nicht klarkam: Er ist nämlich, mehr als Özil, der Mehrwert dieses Deutschlands."
"Deutschland war ein starker Gegner!"
Die Enttäuschung ist groß - nichtsdestotrotz muss sich alle Welt eingestehen, dass Spanien dieses Halbfinale zu Recht gewonnen hat. Doch die Gesamtleistung der Deutschen ist mehr als beachtlich. Selbst Spaniens David Villa gibt zu: "Deutschland war ein starker Gegner. Wir haben im Halbfinale das beste Spiel des Turniers gemacht." Dem schließt sich insbesondere einer an - Trainer Joachim Löw. "Kompliment an Spanien. Ich glaube, sie werden den Titel holen. Spanien hat uns an unsere Grenzen gebracht. Wir haben trotzdem ein Klasse-Turnier gespielt!"
Während das spanische Team, das noch nie den Titel des Weltmeisters getragen hat, im Finale auf Holland trifft, tritt die deutsche Elf am Samstag zum letzten Mal in der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 gegen Uruguay an - um sich zumindest den stolzen dritten Platz auf dem Siegertreppchen zu sichern.
(nm)
"...tritt die deutsche Elf am Sonntag zum letzten Mal..."
tüüüüüüüüüüüüüüüt falsch! samstag meien herren!
tüüüüüüüüüüüüüüüt falsch! samstag meien herren!

08.07.2010 17:02
Gast
Schöne Spiel in der WM 2010 ! Bis auf Ghana und Spanien, aber zur nächsten Meisterschaft wird es sicherlich besser! Also keine Grund gleich wieder abzuflaggen! Auch wenn es am Ende nur für Platz 3 reicht (hoffentlich)

08.07.2010 19:24
Gast
ich bin ziemlich traurig das wir verloren haben aber wir haben trotzdem eine super WM gespielt und ich bin stolz auf unsre Jungs das sie soweit gekommen sind und nächste WM werden wir definitiv Weltmeister
mein respekt gilt dem gesamten team was sie in den letzten spielen geleistet haben ist einfach nur klasse. lieber als dritter es beenden , als der letztmaliger weltmeister in der vorrunde raus zu fliegen

08.07.2010 22:00
Gast
Deutschland (ähmmm... Deutschland?????? wieviele Deutsche sind eigentlich im Nationalteam? )
Aber egal... sie haben sich gut geschlagen.
Die besseren sollen gewinnen, und die besseren HABEN gewonnen.
Deutschland wird jetzt Vize-Vize- Weltmeister.
Herrjeh... es gibt schlimmeres als den 3. Platz bei einer Fußball-WM
Aber egal... sie haben sich gut geschlagen.
Die besseren sollen gewinnen, und die besseren HABEN gewonnen.
Deutschland wird jetzt Vize-Vize- Weltmeister.
Herrjeh... es gibt schlimmeres als den 3. Platz bei einer Fußball-WM

08.07.2010 22:09
Gast
das ist wohl war klasse haben die jungs gespielt doch am ende hatte der oktopus leider doch recht

08.07.2010 23:33
Gast
@ reiner ernst
da geb ich dir recht......sieht aufm ersten blick total zusammen gewürfelt aus...aber 2 gute spiele haben sie gemacht
aber von den "deutschen" wie müller und friedrich...bräuchten wir mehr
özil,khedira,boateng unf trochowski,ham leider enttäuscht
wenigsten klose und podolski haben weltklasseleistung gezeigt.....
schade,daß cacau nicht zum einsatz kam......hauptsage der gomez durft ran....
der trifft doch in der nationalmanschaft doch eher die tribüne,als das tor
und wenn wir jetz dritter werden,ist daß rekord....
deutschland hätte dann zum 5.mal!!!!! die bronze medaille.....
lieber wäre mir GOLD
da geb ich dir recht......sieht aufm ersten blick total zusammen gewürfelt aus...aber 2 gute spiele haben sie gemacht

aber von den "deutschen" wie müller und friedrich...bräuchten wir mehr

özil,khedira,boateng unf trochowski,ham leider enttäuscht

wenigsten klose und podolski haben weltklasseleistung gezeigt.....
schade,daß cacau nicht zum einsatz kam......hauptsage der gomez durft ran....

der trifft doch in der nationalmanschaft doch eher die tribüne,als das tor

und wenn wir jetz dritter werden,ist daß rekord....

deutschland hätte dann zum 5.mal!!!!! die bronze medaille.....

lieber wäre mir GOLD
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