Stralsund: Einbruch absurd
City- & Szenenews
16.09.2008
In Stralsund hat ein betrunkener Mann versucht, in die Suchtberatungsstelle einzubrechen. Um sich vor der Polizei zu verstecken, zog sich der Betrunkene die Kapuze ins Gesicht, damit ihn niemand erkennt.
Was einen Mann im Alkoholrausch dazu gebracht hat, in die Suchtberatungsstelle des DRK in Stralsund einzubrechen, wird wohl nie geklärt werden können.
Gegen 23.45 Uhr hörten Anwohner, wie eine Scheibe des Gebäudes in der Wallensteinstraße zerstört wurde. Als sie den betrunkenen Einbrecher am Tatort beobachtenen, riefen sie sofort die Polizei. Der Täter behauptete gegenüber den Zeugen, dass er selbst von der Polizei sei.
Die wenig später eingetroffenen, echten Beamten fanden den alkoholisierten Mann auf dem Dach liegend, wo er glaubte, sich gut vor der Polizei versteckt zu haben. Als besondere Schutzmaßnahme hatte er sich die Kapuze seines Pullovers ins Gesicht gezogen, damit er vor den Augen der Polizisten quasi unsichtbar wird. Geholfen hat es recht wenig.
Auf dem Revier wurde beim Täter ein Atemalkoholwert von 2,44 Promille gemessen. Zur Ausnüchterung musste der Mann die Nacht im Polizeirevier verbringen. Ihm droht nun eine Strafanzeige. (AG)
In Stralsund hat ein betrunkener Mann versucht, in die Suchtberatungsstelle einzubrechen. Um sich vor der Polizei zu verstecken, zog sich der Betrunkene die Kapuze ins Gesicht, damit ihn niemand erkennt.
Was einen Mann im Alkoholrausch dazu gebracht hat, in die Suchtberatungsstelle des DRK in Stralsund einzubrechen, wird wohl nie geklärt werden können.
Gegen 23.45 Uhr hörten Anwohner, wie eine Scheibe des Gebäudes in der Wallensteinstraße zerstört wurde. Als sie den betrunkenen Einbrecher am Tatort beobachtenen, riefen sie sofort die Polizei. Der Täter behauptete gegenüber den Zeugen, dass er selbst von der Polizei sei.
Die wenig später eingetroffenen, echten Beamten fanden den alkoholisierten Mann auf dem Dach liegend, wo er glaubte, sich gut vor der Polizei versteckt zu haben. Als besondere Schutzmaßnahme hatte er sich die Kapuze seines Pullovers ins Gesicht gezogen, damit er vor den Augen der Polizisten quasi unsichtbar wird. Geholfen hat es recht wenig.
Auf dem Revier wurde beim Täter ein Atemalkoholwert von 2,44 Promille gemessen. Zur Ausnüchterung musste der Mann die Nacht im Polizeirevier verbringen. Ihm droht nun eine Strafanzeige. (AG)
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