Spion-Ausflugstipp: Frankfurter Buchmesse öffnet heute ihre Pforten
City- & Szenenews
10.10.2007
Lesemuffel? Nicht mehr lange! Auch dieses Jahr lockt die größte und bedeutendste Buchmesse der Welt mit rund 7.000 Ausstellern aus über 100 Ländern. Zwar dient sie in erster Linie Verlegern, Bibliothekaren, Buchhändlern, Übersetzern und anderen Menschen, die beruflich mit dem Thema „Buch“ zu tun haben, doch am Wochenende ist sie auch für Besucher geöffnet.
Vorbeischauen lohnt sich!
Neben absoluten Neuheiten können sich Interessierte auch über klassische Literatur und die ganze Angebotspalette der Buchverlage informieren. Eine Fülle an Vortragsveranstaltungen bietet literarische Kostproben (z.B. Hörbucher) und – wer's mag – einen Überblick zur Rolle und Entwicklung der Literatur. Außerdem stehen Autoren für persönliche Gespräche mit den Besuchern in den Startlöchern.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem jährlich wechselnden Gastland. Katalonien, wirtschaftsstärkste Region Spaniens und ausgestattet mit einer eigenen Sprache, bildet dieses Jahr den kulturellen Rahmen. Die Besucher dürfen sich unter anderem auf Ausstellungen und Lesereisen freuen, die in direktem Zusammenhang mit den katalanischen Eigenarten stehen.
Verleihung der „hauseigenen“ Literaturauszeichung
Am letzten Messetag (Sonntag) findet traditionell die Vergabe des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels statt. Diesjähriger Preisträger ist der israelische Saul Friedländer, einer der bedeutendsten Holocaust-Forschern der Welt, der auch schon auf der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet wurde.
Lesen ist nur etwas für Langweiler? Nein, langweilig ist, wer nicht liest – also ab in den nächsten Buchhandel oder gleich nach Frankfurt!
Lesemuffel? Nicht mehr lange! Auch dieses Jahr lockt die größte und bedeutendste Buchmesse der Welt mit rund 7.000 Ausstellern aus über 100 Ländern. Zwar dient sie in erster Linie Verlegern, Bibliothekaren, Buchhändlern, Übersetzern und anderen Menschen, die beruflich mit dem Thema „Buch“ zu tun haben, doch am Wochenende ist sie auch für Besucher geöffnet.
Vorbeischauen lohnt sich!
Neben absoluten Neuheiten können sich Interessierte auch über klassische Literatur und die ganze Angebotspalette der Buchverlage informieren. Eine Fülle an Vortragsveranstaltungen bietet literarische Kostproben (z.B. Hörbucher) und – wer's mag – einen Überblick zur Rolle und Entwicklung der Literatur. Außerdem stehen Autoren für persönliche Gespräche mit den Besuchern in den Startlöchern.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem jährlich wechselnden Gastland. Katalonien, wirtschaftsstärkste Region Spaniens und ausgestattet mit einer eigenen Sprache, bildet dieses Jahr den kulturellen Rahmen. Die Besucher dürfen sich unter anderem auf Ausstellungen und Lesereisen freuen, die in direktem Zusammenhang mit den katalanischen Eigenarten stehen.
Verleihung der „hauseigenen“ Literaturauszeichung
Am letzten Messetag (Sonntag) findet traditionell die Vergabe des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels statt. Diesjähriger Preisträger ist der israelische Saul Friedländer, einer der bedeutendsten Holocaust-Forschern der Welt, der auch schon auf der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet wurde.
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