Rostocks Eigenheimbesitzer zittern
City- & Szenenews
10.09.2008
In Rostock ist der "Fensterbohrer" am Werk. In der Nacht zum Dienstag verübte er einen weiteren Einbruch in ein Einfamilienhaus.
Täter bohrt sich den Weg frei
Der unbekannte Täter ging auch bei diesem Einbruch in Rostock / Bramow nach demselben Strickmuster vor, das die Rostocker Polizei bereits seit Ende Mai intensiv beschäftigt.
Wie die Polizeidirektion Rostock mitteilt, bohren Einbrecher zunächst den Rahmen von Fenstern oder Türen an, entriegeln diese und dringen auf diese Weise in die Häuser ein.
Geräusche weckten Bewohner
Beim aktuellen Einbruch, der gegen 01:10 Uhr im Nüßlerweg in Rostock stattfand, wurden die Wohnungsinhaber durch Geräusche geweckt. Sie konnten einen Unbekannten flüchten sehen. Zuvor hatte der Täter aus dem Erdgeschoss einen Laptop, Handys, Akten- und Handtasche entwendet.
Fährtenhund konnte nicht helfen
Der mutmaßliche Täter flüchtete in Richtung Schwarzer Weg. Im Rahmen der umgehend eingeleiteten Fahndung kam auch ein Fährtenhund zum Einsatz. Der Einbrecher konnte jedoch nicht gefasst werden.
Er kann jedoch wie folgt beschrieben werden: männlich, ca. 20 bis 25 Jahre alt, blaue Jacke, blaue Hose, dunkles Basekap, das er mit dem Schirm nach hinten trug.
Polizei bittet um Mithilfe
Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit der Straftat gemacht haben oder andere sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich umgehend bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt die Polizeidirektion Rostock, Blücherstraße 1-3 in 18055 Rostock unter der Telefonnummer 0381- 652 224, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.
Polizei rät zur Vorsicht
Seit Mitte Mai wurden auf vergleichbare Weise bereits über 30 Wohnhäuser aufgebrochen. Die Polizei hat die Ermittlungen bei der Kriminalpolizeiinspektion zusammengefasst.
Die Kriminalpolizei rät:
- Sichern Sie Ihre Türen gegen Einbruch! Einbrecher kommen nicht überall herein.
- Auch bei bereits eingebauten Fenstern kann man mit geringem Aufwand nachträglich Sicherungen einbauen.
- Abschließbare Fenstergriffe aber auch Fenster- und Türgriffe mit Kindersicherungen machen es den Einbrechern sehr schwer.
- Kostenlose Informationen zum Thema gibt es bei Kriminalpolizeilichen Beratungsstellen und auch im Internet unter www.polizei-beratung.de.
(PB)
In Rostock ist der "Fensterbohrer" am Werk. In der Nacht zum Dienstag verübte er einen weiteren Einbruch in ein Einfamilienhaus.
Täter bohrt sich den Weg frei
Der unbekannte Täter ging auch bei diesem Einbruch in Rostock / Bramow nach demselben Strickmuster vor, das die Rostocker Polizei bereits seit Ende Mai intensiv beschäftigt.
Wie die Polizeidirektion Rostock mitteilt, bohren Einbrecher zunächst den Rahmen von Fenstern oder Türen an, entriegeln diese und dringen auf diese Weise in die Häuser ein.
Geräusche weckten Bewohner
Beim aktuellen Einbruch, der gegen 01:10 Uhr im Nüßlerweg in Rostock stattfand, wurden die Wohnungsinhaber durch Geräusche geweckt. Sie konnten einen Unbekannten flüchten sehen. Zuvor hatte der Täter aus dem Erdgeschoss einen Laptop, Handys, Akten- und Handtasche entwendet.
Fährtenhund konnte nicht helfen
Der mutmaßliche Täter flüchtete in Richtung Schwarzer Weg. Im Rahmen der umgehend eingeleiteten Fahndung kam auch ein Fährtenhund zum Einsatz. Der Einbrecher konnte jedoch nicht gefasst werden.
Er kann jedoch wie folgt beschrieben werden: männlich, ca. 20 bis 25 Jahre alt, blaue Jacke, blaue Hose, dunkles Basekap, das er mit dem Schirm nach hinten trug.
Polizei bittet um Mithilfe
Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit der Straftat gemacht haben oder andere sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich umgehend bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt die Polizeidirektion Rostock, Blücherstraße 1-3 in 18055 Rostock unter der Telefonnummer 0381- 652 224, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.
Polizei rät zur Vorsicht
Seit Mitte Mai wurden auf vergleichbare Weise bereits über 30 Wohnhäuser aufgebrochen. Die Polizei hat die Ermittlungen bei der Kriminalpolizeiinspektion zusammengefasst.
Die Kriminalpolizei rät:
- Sichern Sie Ihre Türen gegen Einbruch! Einbrecher kommen nicht überall herein.
- Auch bei bereits eingebauten Fenstern kann man mit geringem Aufwand nachträglich Sicherungen einbauen.
- Abschließbare Fenstergriffe aber auch Fenster- und Türgriffe mit Kindersicherungen machen es den Einbrechern sehr schwer.
- Kostenlose Informationen zum Thema gibt es bei Kriminalpolizeilichen Beratungsstellen und auch im Internet unter www.polizei-beratung.de.
(PB)
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