Rostock: Polizisten mit Flaschen beworfen
City- & Szenenews
19.03.2009
Rostock-Dierkow: Jugendliche Randalierer bewerfen Polizisten mit Flaschen und Gläsern. Bei der Festnahme musste ein Angreifer mit Pfefferspray unschädlich gemacht werden.
In der Nacht vom 16. zum 17.03.2009 hörte eine Bewohnerin aus dem Kurt-Schumacher-Ring in Rostock Dierkow gegen 3.00 Uhr das Klirren von Glas oder Flaschen. Sie informierte telefonisch die Polizei, da sie einen möglichen Einbruch in den Flachbau Schumacher-Ring / Ecke Lorenzstraße vermutete.
Als Beamte des 3. Polizeireviers drei Minuten später am Ereignisort eintrafen, bemerkten sie an dem Flachbau zwei Jugendliche, die daraufhin die Polizeibeamten sofort mit Flaschen und Gläsern bewarfen. Ihre "Geschosse" trafen glücklicherweise nicht.
Als sie danach flüchten wollten, gelang es der Polizeistreife, einen der beiden jungen Männer vorläufig festzunehmen. Da er bei seiner Festnahme massiven Widerstand leistete, mussten die Beamten auch so genanntes Pfefferspray einsetzen. Der vorläufig festgenommene Tatverdächtige wurde anschließend ärztlich versorgt und später an seine Eltern übergeben. (AG)
Rostock-Dierkow: Jugendliche Randalierer bewerfen Polizisten mit Flaschen und Gläsern. Bei der Festnahme musste ein Angreifer mit Pfefferspray unschädlich gemacht werden.
In der Nacht vom 16. zum 17.03.2009 hörte eine Bewohnerin aus dem Kurt-Schumacher-Ring in Rostock Dierkow gegen 3.00 Uhr das Klirren von Glas oder Flaschen. Sie informierte telefonisch die Polizei, da sie einen möglichen Einbruch in den Flachbau Schumacher-Ring / Ecke Lorenzstraße vermutete.
Als Beamte des 3. Polizeireviers drei Minuten später am Ereignisort eintrafen, bemerkten sie an dem Flachbau zwei Jugendliche, die daraufhin die Polizeibeamten sofort mit Flaschen und Gläsern bewarfen. Ihre "Geschosse" trafen glücklicherweise nicht.
Als sie danach flüchten wollten, gelang es der Polizeistreife, einen der beiden jungen Männer vorläufig festzunehmen. Da er bei seiner Festnahme massiven Widerstand leistete, mussten die Beamten auch so genanntes Pfefferspray einsetzen. Der vorläufig festgenommene Tatverdächtige wurde anschließend ärztlich versorgt und später an seine Eltern übergeben. (AG)
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