Preisvergleich: Erlebnisshopping im Netz hat Tücken
City- & Szenenews
23.06.2008
Mit der Aussicht auf Schnäppchen locken so genannte Erlebnis-Webshops recht erfolgreich Surfer auf ihre Seiten. Doch vor einem übereilten Kauf sollte man unbedingt die Preise vergleichen, rät die Zeitschrift "c´t" (Ausgabe 12/08). Sonst zahle man möglicherweise drauf.
Bei Live-Shopping-Angeboten wie guut.de steht jeden Tag nur ein Artikel in begrenzter Stückzahl zum Verkauf. Web-Shops wie dealbutler für Technikgeräte, Smileyandbuy für DVDs und Musik, sportlet für Sportartikel oder ABeDI für Reisen setzen ähnliche Verkaufsmethoden ein.
Bei der Auktionsplattform rabattschlacht.de bleibt der Preis bis Auktionsende geheim, kann aber gegen eine Gebühr eingesehen werden. Nachfragen senken den Preis. Zwar soll der Startwert laut Betreiber immer unter der unverbindlichen Preisempfehlung liegen. "Allerdings haben wir festgestellt, dass einige Produkte in anderen Webshops viel günstiger zu haben waren", sagt "c´t"-Experte Jo Bager.
Beim Anbieter TeleBid koste jedes Gebot 50 Cent Gebühr - wenn in einer vorgegebenen Zeit keiner mehr mitbiete, erhalte man den Zuschlag. Nicht vorhersehbar seien die Auktionen, bei denen TeleBid dem Meistbietenden das Produkt schenke. "Das ist ein bisschen wie bei einer Lotterie", so c´t-Experte Jo Bager. "Man kann richtig gewinnen, sollte sich aber nicht zu unüberlegten Spontan-Geboten hinreißen lassen, sonst zahlt man am Ende mehr als in gewöhnlichen Web-Shops."
mfe/ddp
Mit der Aussicht auf Schnäppchen locken so genannte Erlebnis-Webshops recht erfolgreich Surfer auf ihre Seiten. Doch vor einem übereilten Kauf sollte man unbedingt die Preise vergleichen, rät die Zeitschrift "c´t" (Ausgabe 12/08). Sonst zahle man möglicherweise drauf.
Bei Live-Shopping-Angeboten wie guut.de steht jeden Tag nur ein Artikel in begrenzter Stückzahl zum Verkauf. Web-Shops wie dealbutler für Technikgeräte, Smileyandbuy für DVDs und Musik, sportlet für Sportartikel oder ABeDI für Reisen setzen ähnliche Verkaufsmethoden ein.
Bei der Auktionsplattform rabattschlacht.de bleibt der Preis bis Auktionsende geheim, kann aber gegen eine Gebühr eingesehen werden. Nachfragen senken den Preis. Zwar soll der Startwert laut Betreiber immer unter der unverbindlichen Preisempfehlung liegen. "Allerdings haben wir festgestellt, dass einige Produkte in anderen Webshops viel günstiger zu haben waren", sagt "c´t"-Experte Jo Bager.
Beim Anbieter TeleBid koste jedes Gebot 50 Cent Gebühr - wenn in einer vorgegebenen Zeit keiner mehr mitbiete, erhalte man den Zuschlag. Nicht vorhersehbar seien die Auktionen, bei denen TeleBid dem Meistbietenden das Produkt schenke. "Das ist ein bisschen wie bei einer Lotterie", so c´t-Experte Jo Bager. "Man kann richtig gewinnen, sollte sich aber nicht zu unüberlegten Spontan-Geboten hinreißen lassen, sonst zahlt man am Ende mehr als in gewöhnlichen Web-Shops."
mfe/ddp
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