Männer vom Aussterben bedroht
City- & Szenenews
12.12.2008
Das männliche Geschlecht ist bedroht! Wie sich in der Tierwelt nachweisen lässt, sorgen Umweltgifte für zunehmende Verweiblichung, die auch vor dem Menschen nicht haltmacht.
Wie weltderwunder.de.msn.com berichtet, stellt ein Report der britischen Umweltorganisation "Chem Trust" fest, dass bei männlichen Fischen, Amphibien, Reptilien und Vögeln, aber auch Säugetieren die Geschlechtsorgane immer häufiger zu klein oder missgebildet sind.
Es handele sich dabei um ein weltweites Phänomen. Überall nähmen derartige Schädigungnen zu: vom Eisbär in der Arktis bis zur Elenantilope in Afrika.
Ursache hierfür seien Chemikalien wie Pestizide oder Weichmacher, die auf verschiedene Weise die sexuelle Entwicklung der Männchen beeinflussen können. So verhindern manche Stoffe die Produktion von Testosteron, andere imitieren das weibliche Sexualhormon Östrogen und steigern dessen Wirkung.
Gwynne Lyons, Autorin des Reports und Direktorin von Chem Trust: "Es ist dringend notwendig, etwas zu tun, um geschlechtsverändernde Chemikalien unter Kontrolle zu bekommen. Und es werden mehr Mittel für die Beobachtung von Wildtieren gebraucht. Von Menschen produzierte Chemikalien schädigen eindeutig die männliche sexuelle Grunddisposition. Wenn Wildtier-Populationen zusammenbrechen, ist es zu spät."
Weiterhin zeigen Studien, dass die Verweiblichung durch Chemikalien auch die menschliche Männerwelt betrifft.
(pb)
Das männliche Geschlecht ist bedroht! Wie sich in der Tierwelt nachweisen lässt, sorgen Umweltgifte für zunehmende Verweiblichung, die auch vor dem Menschen nicht haltmacht.
Wie weltderwunder.de.msn.com berichtet, stellt ein Report der britischen Umweltorganisation "Chem Trust" fest, dass bei männlichen Fischen, Amphibien, Reptilien und Vögeln, aber auch Säugetieren die Geschlechtsorgane immer häufiger zu klein oder missgebildet sind.
Es handele sich dabei um ein weltweites Phänomen. Überall nähmen derartige Schädigungnen zu: vom Eisbär in der Arktis bis zur Elenantilope in Afrika.
Ursache hierfür seien Chemikalien wie Pestizide oder Weichmacher, die auf verschiedene Weise die sexuelle Entwicklung der Männchen beeinflussen können. So verhindern manche Stoffe die Produktion von Testosteron, andere imitieren das weibliche Sexualhormon Östrogen und steigern dessen Wirkung.
Gwynne Lyons, Autorin des Reports und Direktorin von Chem Trust: "Es ist dringend notwendig, etwas zu tun, um geschlechtsverändernde Chemikalien unter Kontrolle zu bekommen. Und es werden mehr Mittel für die Beobachtung von Wildtieren gebraucht. Von Menschen produzierte Chemikalien schädigen eindeutig die männliche sexuelle Grunddisposition. Wenn Wildtier-Populationen zusammenbrechen, ist es zu spät."
Weiterhin zeigen Studien, dass die Verweiblichung durch Chemikalien auch die menschliche Männerwelt betrifft.
(pb)
weitere Nachrichten aus der Kategorie City- & Szenenews:
Diskriminierung oder lediglich polizeiliche Erfahrung? Weil ihn ein Bundespolizist aufgrund seiner Hautfarbe kontrollierte, erstattete ein dunkelhäutiger Deutscher Anzeige - und verlor.
» mehr lesen
38 Kommentare
In Großbritannien steigt der Absatz erotischer E-Books. Auch in Deutschland könnte das unerkannte Konsumieren erotisch-brisanter Geschichten Schule machen.
» mehr lesen
Am 4. August fällt der Startschuss für die nächtliche Laufveranstaltung in Rostock. Der persönliche Startschuss aber kann bereits jetzt abgefeuert werden - was nicht nur sportliche Vorteile birgt.
» mehr lesen



