Katzenbesitzer leben länger
City- & Szenenews
25.06.2008
Katze gut, alles gut: Offenbar wirken sich die Tiere sehr positiv auf die Gesundheit ihrer Herrchen und Frauchen aus. Eine Studie bringt erstaunliche Ergebnisse.
Dass Katzen beruhigend auf den Menschen wirken können, ist schon länger bekannt. Dass sich der Besitz einer Katze aber derart signifikant auf die Anfälligkeit für Herzkrankheiten auswirken kann, hat selbst die Forscher der University of Minnesota erstaunt. In einer breit angelegten Studie fanden sie heraus, dass vor allem das Risiko von Herz- und Schlaganfällen bei Katzenbesitzern bedeutend geringer ist als bei Personen, die keine Katze haben.
Über einen Zeitraum von zehn Jahren wurde die Untersuchung durchgeführt, mehr als 4000 Amerikaner im Alter von 30 bis 75 Jahren nahmen daran teil. Für Katzenbesitzer konnte in der Untersuchung eine um 30 Prozent geringere Herzanfall-Anfälligkeit ermittelt werden als für Studienteilnehmer, die keine Katze besaßen. Bei den katzenlosen Personen habe hingegen die Gefahr, an einem Herzinfarkt zu sterben, bei satten 40 Prozent gelegen. Auch bei anderen Herzkrankheiten konnte eine wesentliche höhere Sterblichkeitsrate für Menschen ohne Stubentiger festgestellt werden, allerdings war sie in keinem anderen Fall so hoch wie bei den Herzinfarkten.
Haustiere halten generell gesund
Die Wissenschaftler gehen im Übrigen davon aus, dass sich der Besitz eines Haustieres generell positiv auf die Gesundheit auswirkt. So sollen auch Hunde eine gesundheitsfördernde Wirkung auf ihre Besitzer haben.
Viviano.de erwähnt eine weitere Studie aus dem Jahr 2005, die ergab, dass bereits eine zwölfminütige Begegnung mit einem Hund die Herz- und Lungenfunktion einer nach einem Herzversagen genesenden Person verbessern konnte.
(sh)
Katze gut, alles gut: Offenbar wirken sich die Tiere sehr positiv auf die Gesundheit ihrer Herrchen und Frauchen aus. Eine Studie bringt erstaunliche Ergebnisse.
Dass Katzen beruhigend auf den Menschen wirken können, ist schon länger bekannt. Dass sich der Besitz einer Katze aber derart signifikant auf die Anfälligkeit für Herzkrankheiten auswirken kann, hat selbst die Forscher der University of Minnesota erstaunt. In einer breit angelegten Studie fanden sie heraus, dass vor allem das Risiko von Herz- und Schlaganfällen bei Katzenbesitzern bedeutend geringer ist als bei Personen, die keine Katze haben.
Über einen Zeitraum von zehn Jahren wurde die Untersuchung durchgeführt, mehr als 4000 Amerikaner im Alter von 30 bis 75 Jahren nahmen daran teil. Für Katzenbesitzer konnte in der Untersuchung eine um 30 Prozent geringere Herzanfall-Anfälligkeit ermittelt werden als für Studienteilnehmer, die keine Katze besaßen. Bei den katzenlosen Personen habe hingegen die Gefahr, an einem Herzinfarkt zu sterben, bei satten 40 Prozent gelegen. Auch bei anderen Herzkrankheiten konnte eine wesentliche höhere Sterblichkeitsrate für Menschen ohne Stubentiger festgestellt werden, allerdings war sie in keinem anderen Fall so hoch wie bei den Herzinfarkten.
Haustiere halten generell gesund
Die Wissenschaftler gehen im Übrigen davon aus, dass sich der Besitz eines Haustieres generell positiv auf die Gesundheit auswirkt. So sollen auch Hunde eine gesundheitsfördernde Wirkung auf ihre Besitzer haben.
Viviano.de erwähnt eine weitere Studie aus dem Jahr 2005, die ergab, dass bereits eine zwölfminütige Begegnung mit einem Hund die Herz- und Lungenfunktion einer nach einem Herzversagen genesenden Person verbessern konnte.
(sh)
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