Frau beißt Pitbull
City- & Szenenews
Pitbull © Iñaki Antoñana Plaza 2008
05.04.2008
In Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota biss eine Frau einem Pitbull in die Nase um ihren eigenen Hund, einen Labrador, von dem wütenden Angreifer zu befreien.
In einem Interview mit der Star Tribune schildert die 38-jährige Amy Rice den Vorfall. Demnach sprang der Pitbull über den Gartenzaun und verbiss sich im Hals des Labradors Ella. Amy sah keine andere Möglichkeit, ihren Liebling zu befreien, als selbst zum Angriff über zu gehen. Ihr Biss in die Nase des Hundes war so stark, dass sie anschließend dessen Blut im Mund hatte. Die Polizei konnte den so in die Flucht geschlagenen Angreifer später einfangen und in tierärztliche Beobachtung geben.
Die zwölf Jahre alte Hündin, so ihr Frauchen, leide nun aber unter psychischen Problemen und fürchte sich vor dem Gassi-Gehen. Trotz allem ist Amy Rice froh, dass Ella die Attacke von Frances, so der Name des Pitbulls, überlebt hat. „Es war fürchterlich.“, beschreibt sie in dem Interview. „Ich dachte, sie stirbt in meinen Armen.“
Die ungewöhnliche aber zweifellos mutige Befreiungsaktion könnte für Amy Rice unangenehme Folgen haben: Sie wird sich womöglich einer Tollwutimpfung unterziehen müssen. Trotzdem ist sie mit dem Ausgang dieser Geschichte froh: „(Das Opfer) hätte ein Kind sein können. Es hätte so viel schlimmer kommen können.“
In Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota biss eine Frau einem Pitbull in die Nase um ihren eigenen Hund, einen Labrador, von dem wütenden Angreifer zu befreien.
In einem Interview mit der Star Tribune schildert die 38-jährige Amy Rice den Vorfall. Demnach sprang der Pitbull über den Gartenzaun und verbiss sich im Hals des Labradors Ella. Amy sah keine andere Möglichkeit, ihren Liebling zu befreien, als selbst zum Angriff über zu gehen. Ihr Biss in die Nase des Hundes war so stark, dass sie anschließend dessen Blut im Mund hatte. Die Polizei konnte den so in die Flucht geschlagenen Angreifer später einfangen und in tierärztliche Beobachtung geben.
Die zwölf Jahre alte Hündin, so ihr Frauchen, leide nun aber unter psychischen Problemen und fürchte sich vor dem Gassi-Gehen. Trotz allem ist Amy Rice froh, dass Ella die Attacke von Frances, so der Name des Pitbulls, überlebt hat. „Es war fürchterlich.“, beschreibt sie in dem Interview. „Ich dachte, sie stirbt in meinen Armen.“
Die ungewöhnliche aber zweifellos mutige Befreiungsaktion könnte für Amy Rice unangenehme Folgen haben: Sie wird sich womöglich einer Tollwutimpfung unterziehen müssen. Trotzdem ist sie mit dem Ausgang dieser Geschichte froh: „(Das Opfer) hätte ein Kind sein können. Es hätte so viel schlimmer kommen können.“
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