Angelina Jolie beim Stillen

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© Rolf van Melis/PIXELIO (Foto zur Illustration, es handelt sich nicht um Angelina Jolie)
10.10.2008

Die Hollywoodstars Angelina Jolie und Brad Pitt sorgen mit der Veröffentlichung ihres bislang intimsten Privatfotos erneut für internationales Aufsehen.

Auf dem Cover der Novemberausgabe des US-Magazins "W" ist die Schauspielerin, die im Juli die Zwillinge Vivienne Marcheline und Knox Leon zur Welt gebracht hatte, offensichtlich beim Stillen eines der Babys zu sehen. Aufgenommen wurde das Bild von Brad Pitt persönlich.

Ich wollte niemals schwanger werden

Es zeigt Jolie, die mit offenen Haaren in die Kamera lächelt. Ihre linke Brust ist teilweise unverhüllt. Hinter Jolies angewinkeltem Bein ragt an ihrer Brust eine kleine Babyhand hervor.
Im Magazin, das auf der Titelseite in großen Lettern mit weiteren Pitt-Fotos von Jolie wirbt, schwärmt die Schauspielerin ausführlich von ihrem Lebenspartner und ihrer Beziehung. Eines von vielen Dingen, die sich durch Pitt in ihrem Leben verändert hätten, sei, dass sie zuvor niemals habe schwanger werden wollen.
"Ich hatte nie das Gefühl, dass es das Richtige wäre", sagte Jolie in dem Interview, aus dem people.com vorab zitierte. Dann aber habe sie Pitt mit ihren Adoptivkindern Maddox und Zahara erlebt und gewusst, dass er sie nie anders behandeln würde als ein leibliches Kind. "Ich sah ihn einfach an und liebte ihn und war bereit."

Stolze Eltern

Heute würde sie die Erfahrung, Mutter zu werden, "für nichts in der Welt" eintauschen.
"Es hat mich so viel über das Leben gelehrt." Und nun hätten sie drei weitere wunderbare Kinder, "die sonst nicht hier wären", sagte Jolie. Sie und Pitt sind bereits stolze Eltern der leibliche Tochter Shiloh und haben Sohn Pax adoptiert.
Auch körperlich fühle sie sich durch die Geburten - dank Pitt - heute sogar "noch sexier" als früher. Er sei einfach "der richtige Mann".

Zehn Millionen für die Fotos

Die Fotos hatte Pitt dem Bericht zufolge wenige Wochen nach der Geburt der Zwillinge aufgenommen. Um die Rechte an den ersten Aufnahmen der Babys, die schließlich Anfang August veröffentlicht wurden, war schon Wochen vor deren Geburt ein internationaler Bieterstreit entbrannt. Medienberichten zufolge verkauften die Stars die Bilder für rund zehn Millionen Euro. Die Summe wollten sie komplett spenden, hieß es.

(ddp / PB / Fotoquelle: PIXELIO)
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