Neu im Kino: Fahrt in die Katastrophe
Kino & TV
25.01.2012
Filmfreunde kommen möglicherweise am Donnerstag in Schwierigkeiten. Selten kommen so viele hochgelobte Leinwandperlen gleichzeitig ins Kino. Der Spion stellt euch "Drive" näher vor.
Schon mit dem Beginn des Films schreibe "Drive" Filmgeschichte, meint Filmstarts. Regisseur Nicolas Winding Refn zelebriere "eine epische Verfolgungsjagd, die vor Intensität fast die Leinwand zum Bersten bringt - und das ganz ohne überkandidelte Crashs und ohne zu Schrott gefahrene Karossen". Und der Rest des Films scheint dem Auftakt nicht nachzustehen: "poetisch, philosophisch, stylish und vor allem unglaublich cool", schreibt Filmstarts.
Ryan Gosling spielt den Mann, den alle nur "Driver" nenen. Fragt man ihn, was er beruflich tut, antwortet er: "Ich fahre." Dabei ist er eigentlich Automechaniker und verdient sich als Stuntfahrer nur ein wenig Geld dazu. Nachts allerdings verdingt er sich als Fluchtfahrer für ebenso reiche wie windige Auftraggeber. Und er gilt als der Beste. Dann aber verliebt sich der coole Driver in die süße Nachbarin (Carey Mulligan). Und plötzlich ist er auf der Flucht vor dem Tod! Nicolas Winding Refns "hypnotisches Neo-Noir-Meisterwerk ist das coolste Stück Zelluloid seit Jahren und der Stoff, aus dem Kultfilme gemacht sind", resümiert Filmstarts.
Die Spion-Tipps:
"The Artist":
Tragikomödie mit Jean Dujardin, Bérénice Bejo, John Goodman. Mit der Erfindung des Tonfilms beginnt der Stern eines Stummfilmstars zu sinken.
"The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten":
Tragikomödie mit George Clooney, Shailene Woodley, Amara Miller. Das geordnete Leben eines Anwalts und Familienvaters geht in die Brüche.
Die Spion-Kino-Nachrichten:
2012 könnte die Oscar-Verleihung zum letzten Mal im Kodak Theatre stattfinden. Die Macher verhandeln über einen Umzug zum nächsten Jahr.
Weitere Filmstarts:
"Arirang - Bekenntnisse eines Filmemachers" (Drama)
"Ein riskanter Plan" (Thriller)
"Berlin Kaplanı" (Komödie)
"Fünf Freunde" (Kinderabenteuer)
"Jack und Jill" (Komödie)
"Michael" (Drama)
"Night Fishing" (Fantasy)
"Tage, die bleiben" (Drama)
(pb; Quelle: Filmstarts/TV Spielfilm)
Filmfreunde kommen möglicherweise am Donnerstag in Schwierigkeiten. Selten kommen so viele hochgelobte Leinwandperlen gleichzeitig ins Kino. Der Spion stellt euch "Drive" näher vor.
Schon mit dem Beginn des Films schreibe "Drive" Filmgeschichte, meint Filmstarts. Regisseur Nicolas Winding Refn zelebriere "eine epische Verfolgungsjagd, die vor Intensität fast die Leinwand zum Bersten bringt - und das ganz ohne überkandidelte Crashs und ohne zu Schrott gefahrene Karossen". Und der Rest des Films scheint dem Auftakt nicht nachzustehen: "poetisch, philosophisch, stylish und vor allem unglaublich cool", schreibt Filmstarts.
Ryan Gosling spielt den Mann, den alle nur "Driver" nenen. Fragt man ihn, was er beruflich tut, antwortet er: "Ich fahre." Dabei ist er eigentlich Automechaniker und verdient sich als Stuntfahrer nur ein wenig Geld dazu. Nachts allerdings verdingt er sich als Fluchtfahrer für ebenso reiche wie windige Auftraggeber. Und er gilt als der Beste. Dann aber verliebt sich der coole Driver in die süße Nachbarin (Carey Mulligan). Und plötzlich ist er auf der Flucht vor dem Tod! Nicolas Winding Refns "hypnotisches Neo-Noir-Meisterwerk ist das coolste Stück Zelluloid seit Jahren und der Stoff, aus dem Kultfilme gemacht sind", resümiert Filmstarts.
Die Spion-Tipps:
"The Artist":
Tragikomödie mit Jean Dujardin, Bérénice Bejo, John Goodman. Mit der Erfindung des Tonfilms beginnt der Stern eines Stummfilmstars zu sinken.
"The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten":
Tragikomödie mit George Clooney, Shailene Woodley, Amara Miller. Das geordnete Leben eines Anwalts und Familienvaters geht in die Brüche.
Die Spion-Kino-Nachrichten:
2012 könnte die Oscar-Verleihung zum letzten Mal im Kodak Theatre stattfinden. Die Macher verhandeln über einen Umzug zum nächsten Jahr.
Weitere Filmstarts:
"Arirang - Bekenntnisse eines Filmemachers" (Drama)
"Ein riskanter Plan" (Thriller)
"Berlin Kaplanı" (Komödie)
"Fünf Freunde" (Kinderabenteuer)
"Jack und Jill" (Komödie)
"Michael" (Drama)
"Night Fishing" (Fantasy)
"Tage, die bleiben" (Drama)
(pb; Quelle: Filmstarts/TV Spielfilm)
Warum mussten die, in dem Film, als Darsteller, einen dunkelhäutigen als armen Pfleger nehmen, obwohl es in wirklichkeit keiner war ?
Um ein altes Klischee zu bedienen ?
Ansonsten fand ich den Film auch super !
Um ein altes Klischee zu bedienen ?
Ansonsten fand ich den Film auch super !
weil schwarze nunmal gerade in frankreich sehr klischeebehaftet sind genauso wie es hier mit den türken gemacht wird

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