Neu im Kino: Heimliche Killer
Kino & TV
04.08.2010
Zwei Killer landen am Donnerstag in unseren Kinos. Der eine ist Geheimagent in Rente und verheimlicht es seiner Frau, die andere arbeitet nebenbei auf dem Fischmarkt.
"Kiss & Kill" erhielt alles andere als gute Kritiken. Immerhin meint die TV Spielfilm, der Film "ist nicht so schlecht, wie die harrschen Verisse in der US-Presse vermuten lassen". In der Zeitschrift wird die Komödie als "selbstironisch" bezeichnet. Auch andere Medien sprechen ihr zumindest die Unterhaltsamkeit nicht ab. Humor und Action sind also vorhanden.
Die Story ist recht simpel: Spencer (Ashton Kutcher) verheimlicht seiner Frau Jen (Katherine Heigl), mit der er seit drei Jahren verheiratet ist, dass er ein Geheimagent ist, wenn er auch seinen Job inzwischen aufgegeben hat. Doch ein Kopfgeld von 20 Millionen Dollar sorgt dafür, dass sich bei dem glücklichen Paar an Spencers 30. Geburtstag die Killer die Klinke in die Hand geben.
Eine Spanierin bringt eine fernöstliche Killerin auf die Leinwand
Die spanische Regisseurin Isabel Coixet hat mit Filmen wie "Elegy", "Mein Leben ohne mich" oder "Das geheime Leben der Worte" gezeigt, dass sie es versteht, jede ihrer Arbeiten zu einem besonderen, einem einzigartigen Erlebnis zu machen. Sie eröffnet dem Zuschauer mit "Eine Karte der Klänge von Tokio" eine Meditation, die so vielschichtig ist wie ihre Protagonistin. Ryu wirkt scheu und zerbrechlich, arbeitet nachts auf einem Fischmarkt und übernimmt Aufträge als Profikillerin. Als sie den Spanier David ermorden soll, verliebt sie sich in den Mann, der offen zugibt, dass er den Sex mit ihr nur zur Ablenkung von seinem Liebeskummer braucht.
Weitere Filmstarts:
"Freche Mädchen 2" (Komödie)
"Kindsköpfe" (Komödie)
"Me too" (Drama)
"Mother" (Drama)
"Themba" (Drama)
(pb)
Zwei Killer landen am Donnerstag in unseren Kinos. Der eine ist Geheimagent in Rente und verheimlicht es seiner Frau, die andere arbeitet nebenbei auf dem Fischmarkt.
"Kiss & Kill" erhielt alles andere als gute Kritiken. Immerhin meint die TV Spielfilm, der Film "ist nicht so schlecht, wie die harrschen Verisse in der US-Presse vermuten lassen". In der Zeitschrift wird die Komödie als "selbstironisch" bezeichnet. Auch andere Medien sprechen ihr zumindest die Unterhaltsamkeit nicht ab. Humor und Action sind also vorhanden.
Die Story ist recht simpel: Spencer (Ashton Kutcher) verheimlicht seiner Frau Jen (Katherine Heigl), mit der er seit drei Jahren verheiratet ist, dass er ein Geheimagent ist, wenn er auch seinen Job inzwischen aufgegeben hat. Doch ein Kopfgeld von 20 Millionen Dollar sorgt dafür, dass sich bei dem glücklichen Paar an Spencers 30. Geburtstag die Killer die Klinke in die Hand geben.
Eine Spanierin bringt eine fernöstliche Killerin auf die Leinwand
Die spanische Regisseurin Isabel Coixet hat mit Filmen wie "Elegy", "Mein Leben ohne mich" oder "Das geheime Leben der Worte" gezeigt, dass sie es versteht, jede ihrer Arbeiten zu einem besonderen, einem einzigartigen Erlebnis zu machen. Sie eröffnet dem Zuschauer mit "Eine Karte der Klänge von Tokio" eine Meditation, die so vielschichtig ist wie ihre Protagonistin. Ryu wirkt scheu und zerbrechlich, arbeitet nachts auf einem Fischmarkt und übernimmt Aufträge als Profikillerin. Als sie den Spanier David ermorden soll, verliebt sie sich in den Mann, der offen zugibt, dass er den Sex mit ihr nur zur Ablenkung von seinem Liebeskummer braucht.
Weitere Filmstarts:
"Freche Mädchen 2" (Komödie)
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(pb)
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