M-V auf dem Literaturgipfel
Bücher
29.06.2010
In Klagenfurt fanden an diesem Wochenende die "Tage der deutschsprachigen Liiteratur" statt, auf denen gleich zwei MVler kräftig absahnten.
Jedes Jahr werden bei der Klagenfurter Literaturveranstaltung wichtige und hochdotierte Literaturpreise vergeben. Zuallererst natürlich der mit 25.000 Euro dotierte Ingeborg-Bachmann-Preis. Bei der dreitägigen Veranstaltung lesen vorausgewählte Bewerber jeweils etwa 25 Minuten aus ihren Texten. Vor einer Fachjury und vor Publikum.
Wie HNA.de berichtet, konnte der in Rostock geborene Peter Wawerzinek sowohl die Jury als auch die Zuhörer von sich überzeugen und gewann neben dem Hauptpreis auch den mit weiteren 6.000 Euro dotierten Publikumspreis. Der Autor, den seine Eltern kurz nach seiner Geburt in der DDR zurückließen, las aus seinem autobiographischen Roman "Rabenmutter", der in Kürze in die Buchhandlungen gelangen soll. Für Wawerzinek ist der Ingeborg-Bachmann-Preis sicherlich die bedeutendste in einer ganzen Reihe von Auszeichnungen, mit denen er bereits bedacht wurde.
Der 3sat-Preis, dotiert mit 7.500 Euro, ging ebenfalls nach Mecklenburg-Vorpommern: Judith Zander aus Anklam musste sich nur noch der in Berlin lebenden Schweizerin Dorothee Elminger geschlagen geben, die somit den mit 10.000 Euro dotierten Kelag-Preis erhielt. Vierter wurde der aus Gera stammende Aleks Scholz mit seinem Text "Google Earth". Er erhielt den Ernst-Willner-Preis (7.000 Euro).
(pb)
In Klagenfurt fanden an diesem Wochenende die "Tage der deutschsprachigen Liiteratur" statt, auf denen gleich zwei MVler kräftig absahnten.
Jedes Jahr werden bei der Klagenfurter Literaturveranstaltung wichtige und hochdotierte Literaturpreise vergeben. Zuallererst natürlich der mit 25.000 Euro dotierte Ingeborg-Bachmann-Preis. Bei der dreitägigen Veranstaltung lesen vorausgewählte Bewerber jeweils etwa 25 Minuten aus ihren Texten. Vor einer Fachjury und vor Publikum.
Wie HNA.de berichtet, konnte der in Rostock geborene Peter Wawerzinek sowohl die Jury als auch die Zuhörer von sich überzeugen und gewann neben dem Hauptpreis auch den mit weiteren 6.000 Euro dotierten Publikumspreis. Der Autor, den seine Eltern kurz nach seiner Geburt in der DDR zurückließen, las aus seinem autobiographischen Roman "Rabenmutter", der in Kürze in die Buchhandlungen gelangen soll. Für Wawerzinek ist der Ingeborg-Bachmann-Preis sicherlich die bedeutendste in einer ganzen Reihe von Auszeichnungen, mit denen er bereits bedacht wurde.
Der 3sat-Preis, dotiert mit 7.500 Euro, ging ebenfalls nach Mecklenburg-Vorpommern: Judith Zander aus Anklam musste sich nur noch der in Berlin lebenden Schweizerin Dorothee Elminger geschlagen geben, die somit den mit 10.000 Euro dotierten Kelag-Preis erhielt. Vierter wurde der aus Gera stammende Aleks Scholz mit seinem Text "Google Earth". Er erhielt den Ernst-Willner-Preis (7.000 Euro).
(pb)
weitere Nachrichten aus der Kategorie Bücher:
Leseratten aufgepasst! Hier gibt es die Möglichkeit, gleich fünf viel gelesene Autoren an einem Abend zu erleben. Und mit etwas Glück könnt ihr sogar Freikarten gewinnen.
» mehr lesen
0 Kommentare
Andrea "Kossi" Koßmann, selbst Autorin (u.a. "Männertaxi", Knaur, ab September), stellt in den gern gesehenen Video-Rezensionen von "Kossis Welt" regelmäßig neu erschienene Romane vor. Diesmal begeistert sie sich für Wulf Dorns "Kalte Stille".
» mehr lesen
Nach seinem Debütroman "Trigger", der gleich ein Bestseller wurde, legt Wulf Dorn jetzt seinen zweiten Thriller vor. In "Kalte Stille" wird ein traumatisierter Psychiater mit den Schrecken der Vergangenheit konfrontiert.
» mehr lesen
Unter dem Motto "It's handy – It's party" startete nun auch der 2. Handyfilmwettbewerb. Wir suchten innovative Ideen und vergaben als Hauptpreis das Golden Phone.
zum Wettbewerb
zum Wettbewerb





